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01.05.2010 – Begrünungen im Wallis Herbst 2009

Durch unsere ausgereifte Seedertechnik und unser grosses Fachwissen im Bereich von heiklen Begrünungsstandorten sind wir oft im Wallis, um künstlich erstellte Steilböschungen zu begrünen. Hierbei kommt speziell unser 3,5t Seeder zu tragen. Durch seine kompakte Bauweise arbeiten wir auch problemlos in verwinkelten Baustellen, ohne andere Baufachleute zu behindern. Gerade bei solchen Projekten ist den Auftraggebern ein kompetender Service und auch nachträgliche Garantieleistungen im Begrünungssegment sehr wichtig. Auch im Jahr 2010 ist einer unserer Seeder fast auschliesslich im Wallis tätig, dies zeigt, dass wir uns stolz an Extremstandorten behaupten können.

01.05.2010 – Grossflächiger Bewässerungseinsatz an einer Rekulitvierungsböschung

Da wir im Herbst eine Trocken Periode befüchteten, sahen wir grossen Begrünungsbaustellen mit gemischten Gefühlen entgegen.Da aber einer unser Stammkunden sich dringenst eine Begrünung an einer Böschung wünschte,sahen wir keinen anderen Weg als eine Kunstbewässerung. Durch eine Saat mit hohem organischem Zusatz und verschieden Bindesubstrate konnten wir eine dichte Begrünungsmischung auftragen, die durch eine hohe Wasseraufnahmefähig herausragte. Es wurde eine Fixbewässerung aufgebaut und nach Bodenfeuchtigkeit bewässert. Noch im November war eine gleichmässig auflaufende Begrünung sichtbar und begann die Böschung vor winterbedingte Erosion zu schützen. Somit schafften wir es auch einer sehr schwirigen Aufgabe gerecht zu werden. Durch die sehr warmen Temperaturen und grosse Lichteinstrahlung keimte unsere Mischung optimal und erwies sich als guter Erosionsschutz.

01.04.2009 – Hochwasserschutz und Auenlandschaft Thurmündung Flaach

Mit der heutzutage sehr umweltbewussten Baupolitik werden immer neue Wege beschritten. Im Hochwasserschutzprojekt in Flaach übernimmt die Zurbuchen Bodenschutz GmbH die Aufgabe, um das Aushubsmaterial aus der Thur einzumischen, auf die anliegenden Ackerböden, die im Schwemmeinzugsgebiet liegen.

Um den Boden fachgerecht zu mischen, setzen wir auf eine Tiefenrotationspatenmaschine mit einer durchschnittlichen Mischtiefe von 65cm. Spezielle Punkte die beachtet werden müssen sind: Schonung der Makrofauna im Boden, gleichmässiges Mischbild und die Arbeiten ausführen ohne eine sogenannte Frässohle zu errichten. Durch unsere ausgezeichnete Maschinenwahl werden diese Punkte alle beachtet und erfüllt. Eine weitere Herausforderung ist die Grösse des Projektes, im gesamten müssen über 200’000 m2 Boden gemischt werden. Um alle Aufgaben gemäss den Wünschen und Visionen der Bauleitung und bodenkundlichen Baubegleitung zu berücksichtigen war eine gute Vorbereitung und Absprache dringend nötig! Bei diesem Projekt arbeitet unsere Gerätekombination mit einem Partikelfilter und biologischabbaubarem Hydrauliköl, um den Bodendruck zu mindern wird mit der Reifenregeldruckanlage auf den Ackerböden pflichtbewusst mit 0,6bar Reifeninnendruck gearbeitet.

Auf den erstbearbeiteten Böden ist die Arbeit der Regenwürmer schon wieder deutlich sichtbar. Dies ist für uns ein Anzeiger der Natur dass wir ganz nach unserm Leitspruch gearbeitet haben: Nachhaltige Bodenbearbeitung für die erfolgreiche Zukunft!

25.03.2009 – Winterrevision – damit’ s auch nächstes Jahr rund läuft

Jeden Winter werden unsere Maschinen im Hinblick auf die nächste Saison auf Herz und Nieren geprüft, spezielles Augenmerk wird dabei auf verschlissene Teile und Risse gelegt.. Gerade abgenutzte Scharen führen zu höherem Kraftstoffverbrauch und mindern die Arbeitsqualität. Die Arbeiten werden sehr penibel durchgeführt, da wir in heiklen Wetterphasen keinen Ausfall hinnehmen können. Dies wissen auch unsere Kunden zu schätzen, stolz können wir behaupten noch nie durch einen vorhersehbaren technischen Defekt auf einer Baustelle den Zeitplan in Verzug gebracht zu haben. Darauf sind unsere Kunden angewiesen damit ihre Planung auf der Baustelle funktioniert und nicht ausserplanmässig unterbrochen wird. Desweitern realisieren wir in der ruhigen Zeit des Jahres auch unsere technischen Änderungen und Speziallösung auf die uns unsere Kunden und Ansprechpartner aufmerksam gemacht haben. Und so starten wir mit neuem Know-How und optimierter Technik in den Frühling und meistern Ihre Herausforderungen prompt und ohne Ausfall.

12.11.2008 – Gartendesign Unternehmen erstellt Demo-Park

Nach schweren Bodenverschiebungen und Geländeveränderungen sah die Baustelle aus wie eine Mondlandschaft. Mit diesem Bild vor Augen ist es schwer, sich vorstellen zu können, dass auf dieser Fläche ein strahlend grüner Showpark für ein sehr erfolgreiches Gartendesign Unternehmen entstehen sollte.

Nach Beendigung der groben Erdbaumassnahmen wurde die Fläche für uns Freigegeben und wir streuten eine Kompostgabe Frischkompost, um den Boden zu schützen vor Verschlämmungen und einen Aktivierungsstart zu setzten. Was sich nachträglich als sehr weitsichtige Tat zeigte. Schwere Verdichtungen im Untergrund machten in den feuchten Monaten dass befahren der Fläche von Mai bis Juni unmöglich, was den Baufortschritt stark verzögerte. Als endlich gegen Ende Juli eine trocken Periode die Fläche trocknen lies, setzten wir den HWS Mammut 2 bis auf die Tiefe von 110cm mit breiten Moorlockerungsscharen gegen die Verdichtungen ein, zur Nachbearbeitung wurde der Tiefengrubber mit Microorganismeninjektionsanlage eingesetzt. Da der Boden einen fauligen Geruch entwickelte, wurde während des Grubbervorganges der Bodenhilfsstoff Bodenfit gleichmässig injektiert. Die Fläche wurde mit Trockensaat einer Wiesenmischung begrünt.

Bei der Erfolgskontrolle sehe ich heute die Baustelle mit andern Augen. Langsam kann man sich den Traumgarten vorstellen. Die Begrünung hat sich gut etabliert und der Boden hat einen duftenden erdigen Geruch entwickelt. Nächstes Jahr werden die gestalterischen Elemente in die Fläche eingebaut, wie die Teichlandschaft und Wege anschliessend werden sich nur noch die Wenigsten an die einstige Mondlandschaft erinnern können. Wir wünschen dem sehr innovativen Unternehmen eine erfolgreiche Zukunft mit ihrem neuen Traumgarten, welcher das können des Unternehmens wiederspiegeln wird.

02.10.2008 – Biofresh AG Tägerwilen (Bauzeit: 04.2007- 12.2008)

Ein Gewächshaus nach modernsten Erkenntnissen wird von der Biofresh AG in Tägerwilen errichtet. Da der Boden für den professionellen Gewächshausablauf zu schwer ist, muss er für seine neuen Aufgaben vorbereitet werden. Als Erstes wurde die gesamte Fläche mit unserem HWS Mammut 2 Spezialtiefenlockerer bis auf 110cm gelockert, um bestehende Verdichtungen zu beheben. Anschliessend mit dem Tiefengrubber nachbearbeitet, damit eine ebene Fläche entsteht. Zur Begrünung wird eine Standart UFA Mischung gewählt und in einem Trockensaatverfahren ausgesät. Nach ca. einem Jahr wurde die Wiese mit einer Sandstärke von 25cm überschüttet und mit einer Tiefenrotationsspatenmaschine in zwei Arbeitsgängen bis auf 60cm Tiefe im 1:1 Verhältnis gemischt, um die Grundlagen für einen leichteren Boden zu schaffen. Durch die gleichmässige, schon ebene Fläche, waren nur 2 Saatbeetbereitungsgänge nötig, um ein optimales Saatbeet für die Endbegrünung zu schaffen. Nach dem Gewächshausbau haben wir unsere kleine Rotationsspatenmaschine ausgemietet, sodass die Biofresh – Mitarbeiter die Gründüngung optimal einarbeiten konnten. Mittlerweile stehen die Gewächshäuser auf über einer Hektar grossen Fläche und gehen bald in den Alltag einer der modernsten Bio-Gemüsebetriebe der Schweiz über. Wir wünschen der Biofresh AG und Ihrem Team alles Gute auf den neu gewonnen Pflanzböden.

15.08.2008 – Zurbuchen Bodenschutz GmbH’s Umweltschutzbeitrag fürs Jahr 2008

In diesem Jahr hat die Firma Zurbuchen Bodenschutz GmbH den stärksten Schlepper auf die höchstmöglichsten Umweltstandart aufgerüstet. Dieser Schritt sehen wir als eine nachhaltige Investition für die Zukunft, denn unsere Kunden setzen auf professionelle Partner, die nachhaltiges Denken umsetzen.

Unser John Deere Traktor ist nun mit folgenden technischen Neuerungen ausgerüstet:

  • Modernste Partikelfilter Abgasreinigungsanlage der Firma Eminox
  • Biologisch abbaubares Getriebe und Hydrauliköl
  • Reifenregeldruckanlage um die Bodenbelastung zu senken.

Wir werden sehen wo uns die Kundenwünsche hinbringen. Wir hoffen, dass wir Ihnen im Verlauf des nächsten Jahres weiter Neuerungen im technischen Bereich anbieten können.

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